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Die Funktionsweise

Ständige Verbindung zwischen Firma und mobilen Mitarbeitern

Die mobile Technologie der Fahrzeugflottenverfolgung

 

Die Funktionsweise von masternaut

 

Die mobile Technologie der Fahrzeugflottenverfolgung

Zum SeitenanfangStandortidentifizierung der Fahrzeuge per Satellit (GPS)

Diese Standortidentifizierung ist bis auf 5m präzise und erlaubt durch die permanente GPRS Datenübertragung eine genaue Wegeverfolgung:

  • Die Positionsdaten werden im 10-Sekunden-Takt erfasst und gespeichert und im 2-Minuten-Takt an den Server übertragen. Die Übertragungskosten sind im Mietpreis enthalten.
  • Jeder Motorstart oder –stopp löst eine Übertragung des aktuellen Fahrzeugstatus aus.
  • Jeder mehr als 2-minütige Halt mit laufendem Motor löst eine Übertragung des aktuellen Fahrzeugstatus aus.
  • Alle 2 Minuten überträgt die MCU-Box die gespeicherten Daten über die bisherigen Positionen, die Fahrtrichtung, die Geschwindigkeit, die gefahrenen Kilometer sowie die Durchschnittswerte.

In Ihrem Interesse:

  • Durch die bis auf die Hausnummer genaue Lokalisierung aller Fahrzeuge kann das für die Realisierung einer anstehenden Aufgabe nächste Fahrzeug, ohne Rücksprache mit den Fahrern, sofort identifiziert werden.
  • Detaillierte Nachverfolgung der Standortveränderungen und Halte eines jeden Fahrzeuges (Zeit, Dauer, Kilometer und Strecke) für:
    • den Abgleich der gefahrenen Strecken und Stopps mit vordefinierten Punkten wie z. B. Kunden, Lager, Besuche, Baustellen, Bushaltestellen etc.
    • die Zeiterfassung nach Aktivitäten (Fahrzeiten, Kundenbesuchszeiten, Lade- und Servicezeiten etc.) und ihrer Durchschnittswerte.
    • die Dokumentation der Fahrstrecken und Stopps als Nachweis für erbrachte Dienstleistungen, Ablieferungen etc. gegenüber dem Kunden.

Zum SeitenanfangFahreridentifizierung

Bei Benutzung eines Fahrzeuges durch mehrere Fahrer identifiziert sich jeder Fahrer mit seinem elektronischen Identifikationsschlüssel, denn:

  • Jedes Fahrzeug kann von wechselnden Fahrern benutzt werden.
  • Es ist vom europäischen Status vorgeschrieben.
  • Zur Diebstahlprävention kann der Start des Fahrzeuges ohne Identifikation des Fahrers verhindert werden.

Zum SeitenanfangMessfühler in den Fahrzeugen

Die MCU-Box kann je nach Bedürfnis der Kunden mit unterschiedlichen Messfühlern verbunden werden.

Diese Messfühler übertragen in Realzeit z. B.:

  • das Öffnen von Türen
  • das Betätigen einer Hebebühne
  • das Betätigen von Kippvorrichtungen
  • das Starten einer Pumpe
  • die Temperaturen eines Kühlfahrzeuges
  • und das Auslösen eines Alarmes

Diese Ereignisse werden immer örtlich und zeitlich erfasst und dokumentiert.

Zum SeitenanfangÜberwachung der Temperaturen

Verbunden mit Messfühlern erlaubt die MCU-Box die Echtzeitverfolgung und Dokumentation der Temperaturen verschiedener Ladezonen eines Kühlfahrzeuges auf Distanz. Ein Alarm wird ausgelöst, wenn eine der vorgegebenen Temperaturtoleranzen über- oder unterschritten wird.

Zum SeitenanfangVerbindung zum Fahrtenschreiber

Alle vom Fahrtenschreiber erfassten Informationen werden von der MCU-Box gespeichert und sofort zur Weiterverarbeitung weitergeleitet. Alle fahrerrelevanten Daten wie Standort, Status, Fahr- und Arbeits- sowie Ruhezeiten werden aktuell und kumuliert aufgezeigt. Dies ermöglicht:

  • eine ausgewogenere Verteilung der Arbeits- und Ruhezeiten
  • eine Automatisierung der Lohnabrechnung, bei der die zeitraubende Auswertung der Fahrtenschreiberscheiben entfällt
  • eine Vermeidung von Verstößen und Bußgeldern wegen Lenkzeitüberschreitungen und Überschreitung der zulässigen täglichen Arbeitszeiten

Zum SeitenanfangMeldung des Fahrzeugzustandes (fahrend, haltend, parkend)

Mit Hilfe eines Schalters kann der Fahrer seinen Status aktiv an die Zentrale übermitteln.
So kann er z. B. :

  • der Zentrale einen Status wie „beschäftigt“, „abladend“, „arbeitsbereit“ oder „pausierend“ melden,
  • von einer Baustelle defektes Material melden
  • einen Alarm auslösen.

Alle Meldungen werden zeitlich und örtlich in Realzeit erfasst und gespeichert und fließen in die Datenbank ein, die zur Generierung der Statistiken dient.

Zum SeitenanfangTelefonischer Austausch

Das masternaut-"kit" erlaubt das sichere Telefonieren während der Fahrt. Die Limitierung auf ein oder mehrere programmierte Nummern verhindert das Ausufern der Kommunikationskosten.

Zum SeitenanfangDatenaustausch: verhindert unnötige Papierflut und Gespräche

In Kombination mit einem Peripheriegerät (Mikronet mit Tastatur, Pocket PC) kann der Fahrer sich:

  • alternativ zum elektronischen Identifikationsschlüssel identifizieren,
  • Nachrichten erhalten und senden,
  • seinen Status bzw. den Status seines Auftrages übermitteln,
  • mit dem Telefonkit telefonieren.
  • permanent darüber informieren, ob er sich noch in den vorgeschriebenen maximalen Lenk- und Ruhezeiten befindet.
  • den jeweiligen Erfüllungsgrad seines derzeitigen Auftrages in Realzeit melden.
  • ... etc.

Zum SeitenanfangLokalisation durch GSM (SIM-Karte)

Diese Technik nutzt das Netz der Mobiltelefon-Netzbetreiber. Sie kalkuliert die Distanz zwischen der lokalisierten SIM-Karte und der Empfangsantenne, die ihr Signal empfängt und weiterleitet.

Die Nutzung:

  • Diese Art der Nutzung gewährleistet keine große Präzision (250 m in der Stadt, 500 m in Stadtnähe und mehrere Kilometer in ländlichen Gebieten je nach der Vernetzungsdichte des jeweiligen Netzbetreibers).
  • Sie ist gedacht für die ungefähre Lokalisierung eines Anhängers oder Containers oder
  • eines Mitarbeiters (mit seiner Genehmigung) durch die Signale seines Mobiltelefones.

Die übermittelten Daten des Netzbetreibers werden von masternaut empfangen und auf eine Karte übertragen (die Präzision hängt ab von dem Radius, der die Sendeantenne umgibt).